(Energiesparfunktion). Wird über einen längeren Zeitraum kein Bildsignal übertragen, schaltet das Gerät automatisch in den Stand-by-Modus.
Elektronik zur Verbesserung der Darstellung von dunklen Bildpartien, ohne den Detail-Reichtum im Bild zu reduzieren.
Die mitgelieferte Fernbedienung steuert über den Fernseher hinaus auch Toshiba Video-Recorder und DVD-Player.
Toshiba-TVs mit Auto Calibration lassen sich mit einem USB-Sensor (TPA-1) perfekt kalibrieren, sprich alle Bildparameter (Helligkeit, Kontrast, Farbwerte, Graustufen, Gamma) werden anhand der Sensordaten automatisch eingestellt.
Der Fernseher erkennt über die integrierte oder angeschlossene Kamera die Abwesenheit des Benutzers und schaltet automatisch in den Stand-by-Modus.
Eingang für das Tonsignal, das mittels Cinch- Kabel übertragen wird. Für ein Mono-Signal wird ein Cinch Kabel benötigt, für ein Stereo-Signal sind zwei nötig.
Ausgang für das Tonsignal, das mittels Cinch- Kabel übertragen wird. Auf diese Weise kann der Ton des Fernsehers beispielsweise über eine Stereoanlage abgespielt werden.
Das Audyssey-EQ-System korrigiert anhand mehrerer hundert Messpunkte die Audiowieder gabe für ein hörbar besseres Klang-Ergebnis.
Anzahl der Bildpunkte (Pixel), aus denen sich das TV-Bild zusammensetzt. Angegeben werden die Pixel pro Zeile sowie die Anzahl der Zeilen.
Automatische Erkennung schwarzer Balken bei „Letterbox“-Ausstrahlungen und Einstellung des optimalen Zoom-Modus.
System, das die Lautstärke eines Fernsehers immer auf dem gleichen Niveau hält. Damit ist der Ton beispielsweise in Werbepausen nicht mehr lauter als während des eigentlichen Fernsehprogramms.
AutoView passt das Bild automatisch optimal an und berücksichtigt dabei sowohl Bildinhalt als auch die Charakteristik von Helligkeit und Farbgebung des Raumlichts.
Die tiefen Töne (untere Frequenzen) können separat geregelt werden. Wird ein externer Subwoofer verwendet, dient der Bassverstärker zur Regelung dessen Lautstärke.
Die Blu-ray-Disc ist der Nachfolger der DVD und bietet die derzeit bestmögliche Bildqualität.
Auf Blu-ray-Disc werden Filme in der vollen HD-Auflösung (1.080p) gespeichert, was auf
Film-DVDs nicht möglich ist. Zur Wiedergabe einer Blu-ray-Disc wird ein entsprechender
Blu-ray-Player benötigt. Dieser kann zusätzlich auch Audio-CDs und DVDs abspielen.
Liegt kein Bildsignal vor, bleibt der Bildschirm blau.
Vermeidet Fehler in der Farbdarstellung, die während der Dekodierung von Farb- Informationen entstehen können.
Einschub für Karten, mit denen Pay-TV Sender entschlüsselt werden.
Neue Version der Common-Interface-Schnittstelle zum Einschub eines Kartenmoduls im Fernseher. Über ein entsprechendes Modul und der dazugehörigen Schlüsselkarte (beides im Fachhandel erhältlich) wird es möglich, ohne zusätzlichen Receiver verschlüsselte Fernsehsender zu empfangen.
Standard-Videosignal, das beispielsweise zur Übertragung von Bildern von einem Videorecorder zu einem Fernsehgerät verwendet wird.
Werden die Einzelbilder eines 3D-Signals zu lange angezeigt, sieht ein auge für einen Bruchteil der Anzeigedauer das falsche Bild. Hierdurch entstehen Doppelkonturen, die als Cross Talk (deutsch: Übersprechen) bezeichnet werden. Mit dem Cross Talk Canceller wird über eine spezielle Displayansteuerung eine schnellere Schaltzeit des LC-Bildschirms erreicht und somit Cross Talk reduziert bzw. vermieden.
Digitale Technik, die aus qualitativ schlechten Eingangssignalen von Antennen oder häufig benutzten Videobändern störenden „Schnee“ herausfiltert.
Im digitalen Fernsehen DVB kann der Ton auch als digitaler Mehrkanalton (z. B. Dolby® Digital) übertragen werden. Über den digitalen Audio-Ausgang wird dieser Mehrkanalton an einen externen Surround-Verstärker übermittelt.
Ermöglicht eine digitale Audio-Verbindung zwischen einem DVD-Player /-Recorder und einem Verstärker oder Decoder zur verlustfreien Übertragung von Audio-Signalen
Eine saubere Trennung der Farb- und Schwarzweiß- Signale ermöglicht eine hohe Farbkantenschärfe bei maximaler Auflösung.
Ein in den Fernseher integriertes Empfangsteil, mit dem über Antenne ausgestrahlte digitale Sendungen (DVB-T) empfangen werden können.
Software für Videokompression, die es ermöglicht, qualitativ hochwertige Videos in sehr kleine Dateien zu komprimieren, die man dann auf CD-R oder CD-RW speichern und mit sehr geringem Qualitätsverlust abspielen kann.
Digital Living Network Association – bezeichnet einen gleichnamigen Standard zum Austausch von Multimedia-Dateien (Bilder, Musik, Videos) im Netzwerk. Alle Geräte, die nach DLNA®-
Standard arbeiten, funktionieren auch zusammen im Netzwerk.
Weltweit am weitesten verbreiteter digitaler Mehrkanal-Tonstandard für realistische Klangergebnisse. Die Wiedergabe erfolgt über insgesamt sechs getrennte Soundkanäle (Center/Dialog kanal, vorn rechts und links, Effektlautsprecher hinten rechts und links sowie separater Subwooferkanal für die Basswiedergabe). Toshiba TV-Geräte mit integriertem Dolby® Digital/AC 3 Amplifi er benötigen keinen zusätzlichen Decoder/ Verstärker.
Ob TV-Programm, DVD- oder Blu-ray-Disc- Wiedergabe: Mit Dolby® Volume sind alle Sendungen gleich laut. Gerade beim Kanaloder Eingangswechsel muss die Lautstärke somit nicht mehr manuell per Fernbedienung nachjustiert werden.
Bei DVB-C (Digital Video Broadcasting-Cable) werden digitale Signale übertragen, möglich sind Fernsehsignale in SD und HD oder die Übertragung von digitalen Hörfunkprogrammen.
DVB-S (Digital Video Broadcasting – Satellite) stellt einen digitaler Satellitenempfang in SD oder HD dar.
DVB-T ist ein digitales Bildübertragungssystem, das für „Digital Video Broadcasting–Terrestrial“ steht. Über eine kleine Zimmerantenne können diverse Fernsehprogramme in digitaler Qualität empfangen werden.
Ein alternatives System zur Codierung von digitalem Sechskanal-Surround-Sound. Wird in manchen Kinos und auf einigen DVDs und HD DVDs eingesetzt.
Eine einmal beschreibbare DVD, die sich nicht löschen lässt.
Eine wiederbeschreibbare DVD, die sich bis zu 1.000 Mal wiederbeschreiben lässt.
Sorgt für ein harmonisches Klangbild durch einen ausgeglichenen Frequenzgang wie bei teuren, freistehenden Lautsprechern. Unter- und überrepräsentierte Frequenzen werden automatisch ausgeglichen.
Ein Eco-TV der RV- und XV-Serie im AutoView- Modus reduziert aufgrund des Einsatzes besonderer Eco-Panels bis zu 65% des sonst anfallenden Energieverbrauchs.
Über die Experteneinstellungen können der Fachhändler oder erfahrene Benutzer das Fernsehbild bis ins letzte Detail kalibrieren. Hierzu steht ein Reihe professioneller Werkzeuge zur Verfügung.
Abstimmung der Farbwiedergabe auf die persönliche Farbempfindung.
Sperrt die Bedientasten auf der Gerätefront. So kann beispielsweise die unerwünschte Benutzung des Gerätes durch Kinder verhindert werden.
Fernseher mit der Bezeichnung Full-HD sind in der Lage, die volle High-Definition-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln darzustellen.
Optimale Bilddarstellung durch automatische Format- und Größenanpassung des Bildschirms aufgrund automatischer Abstimmung des Fernsehers mit der Spielkonsole.
HDMI™ (High Definition Multimedia Interface) ist die hochqualitative digitale Schnittstelle für Bildund Ton. Die hohe Kapazität ermöglicht auch die Übertragung von hochauflösenden Bildern. Über den Rückkanal können auch Steuerbefehle von einer Fernbedienung an verschiedene Geräte übertragen werden.
Die maximale, in Candela pro qm (cd/m²) gemessene Helligkeit, die ein LCD-Panel darstellen kann.
Die Abkürzung steht für Hybrid Broadcast Broadband TV und beschreibt einen Standard, über den Fernsehsender zusätzliche Informationen ausstrahlen können und sich der Zuschauer sogar interaktiv am Programm beteiligen kann- zum Beispiel durch Umfragen.
High Definition Television ist das hochauflösende, digitale Fernsehen der Zukunft. Es zeichnet sich durch eine besonders hohe Schärfe aus, da das HD-Signal fünfmal mehr Bildpunkte enthält als das herkömmliche PAL-Signal.
Gütesiegel der EICTA, das nur für Geräte verwendet werden darf, die bestimmte Voraussetzungen für HDTV erfüllen.
HD+ ist ein Übertragungsstandard, der vom Satellitenbetreiber SES-Astra verwendet wird um private Sender (RTL, Pro7, Sat1, etc.) in HD Qualität verschlüsselt zu senden. Zum Empfang wird bei einem mit DVB-S ausgestatteten TVGerät ein CI+ Schacht und ein HD+ CA-Modul, sowie eine HD+ Smartcard benötigt.
Dieser Bildmodus stellt sicher, dass Filme möglichst naturgetreu auf Ihrem Toshiba-Fernseher wiedergegeben werden. So erleben Sie Hollywood-Filme genau so, wie der Regisseur sie erdacht hat.
Mit dieser Funktion gleichen 3D-Fernseher von Toshiba automatisch die farb- und kontrastverändernden Effekte der 3D-Brille aus. Zusätzlich werden Doppelkonturen, sognanntes Übersprechen (engl. Cross Talk), eliminiert.
Erlaubt die Betrachtung von Bildern im JPEGFormat via allen gängigen Speichermedien über einen DVD-Player (modellabhängig).
Qualitativ hochwertige Bildübertragung durch Aufsplittung des Videosignals in die Komponenten Y (Helligkeit), U (rot minus Helligkeit) und V (blau minus Helligkeit). Wenn spezifiziert können darüber Vollbild- und HDTV-Signale übertragen werden.
Gibt das Verhältnis zwischen dem hellsten Weißwert und dem dunkelsten Schwarzwert an.
LCD (Liquid Crystal Display) ist eine Technologie zur Bilddarstellung. Es besteht aus hunderttausenden einzeln ansteuerbaren Pixeln. Flüssigkristalle regulieren unter Spannung die Leuchtintensität der Pixel.
LED (Light Emitting Diode). Eine Diode ist nur wenige Millimeter groß und wandelt elektrischen Strom sehr effizient in Licht um.
LED-BACKLIGHT (Hintergrundbeleuchtung) sorgen für einen deutlich höheren Kontrastumfang. Zugleich sind LEDs sparsamer im Stromverbrauch.
Sensortechnologie, der die Darstellungsparameter des Fernsehers automatisch an die Umgebungsbedingungen anpasst.
Der Meta-Brain-Chip ist ein Hochleitungs-Videoprozessor. Er vereint die gleichzeitige Verarbeitung von Tuner-Bildsignalen wie DVB-T und -C, Bildkorrektur „Resolution+“ sowie die Bildverbesserung „AutoView“. Mehrere Features sind in nur einem Chip integriert, weshalb eine bessere Abstimmung der Funktionen untereinander gewährleistet ist.
Eine DVD-Technologie, die es ermöglicht, MP3- codierte Musikspuren auf einer CD-R abzuspielen.
Digitaler Bildfi lter, der aus digitalen Bildsignalen – beispielsweise von digitalen Receivern – störende Bildfehler, wie Blockbildung oder Flirren, herausfiltert.
Ein NAS ist ein Festplattenspeicher, der direkt an das Heimnetzwerk angeschlossen wird und
so als zentraler Datenspeicher zur Verfügung steht. Auf einem NAS lassen sich Mediendateien speichern und über angeschlossene Geräte wie einen LCD-TV abspielen, ohne dass ein PC laufen muss.
Ein „echter“ Netzschalter, mit dem der Fernseher komplett vom Stromnetz getrennt wird und somit keinen Strom verbraucht.
TV-Übertragungssystem, das hauptsächlich in den USA und Japan eingesetzt wird.
Ist ein Fernseher oder Projektor in der Lage, ein Vollbild (progressives Bild) darzustellen, wird von der Videoquelle (z.B. DVD) eine Vollbildausgabe gefordert. Die Vollbildausgabe war früher nur für Material im Format NTSC verfügbar. PAL Progressive bietet jedoch aufgrund der höheren Anzahl der Zeilen, aus denen das Bild besteht (540 Zeilen gegenüber 480 Zeilen bei NTSC) eine deutlich höhere Bildqualität.
Mit Personal-TV können Sie sich Ihren TV so einstellen, wie es Ihnen am liebsten ist.
Automatisch exakte Bilddarstellung über die HDMI™-Schnittstelle ohne Verlust von Bildinformationen.
Umsetzung eines über HDMI™ zugespielten 24Hz-Signals in ein 120Hz-Signal im original Filmlook. (Bestandteil von Active Vision M100 HD)
Lässt störendes horizontales Zeilenflimmern und sichtbare Zeilenstrukturen verschwinden.
Fernseher mit Pro LED 32 verfügen über 32 unabhängig voneinander steuerbare Zonen in der Hintergrundbeleuchtung. So können im gleichen Bild sehr helle und sehr dunkle Bereiche gleichzeitig angezeigt werden, was zu einem erhöhten Kontrastverhältnis und besseren Schwarzwerten führt.
Das Pro LED 512 Display des 55ZL1G verfügt über insgesamt 3.072 LEDs in 512 dimmbaren Zonen. So werden bestmögliche Kontraste und perfekte Schwarzwerte erreicht.
Ein Quad-Full-HD-Display bietet virmal so viele Bildpunkte wie ein herkömmlichs Full-HD-Panel - jeweils doppelt so viele Zeilen und Spalten (3.840 x 2.160 statt der üblichen 1.920 x 1.080 Pixel).
Analoger Audio-Anschluss, der normalerweise für den Transfer von Audio-Daten auf ein Hifi -System oder einen PC genutzt wird.
Für die Bildverarbeitung sind keine qualitätsmindernden analog/digital und digital/analog Wandlungen notwendig.
Spezielle Diffusorplatten verteilen das Licht in Toshiba LCD-TVs mit Full-LED-Backlight besonders präzise. So ist eine noch bessere Steuerung der Lichtleistung an jedem Punkt des Bildes möglich. So sorgt REGZA Accurate Dimming für bestes Schwarz und ungeahnte Kontraste.
Vernetzung des gesamten Heimkino-Equipments über die digitale Schnittstelle HDMI™, basierend auf dem CEC-Protokoll (Consumer Electronics Control). Die Steuerung erfolgt über eine Fernbedienung.
Die „Resolution+“-Technologie verbessert die Bildqualität herkömmlicher Bildsignale in einem dreistufigen Prozess mittels Kantenglättung und Erhöhung der Schärfe. Auf diese Weise lassen sich SD-Bilder so aufwerten, dass sie eine mit HD vergleichbare Qualität aufweisen.
Ein Videoeingang, der in Rot, Grün und Blau unterteilte Computersignale akzeptiert und damit Störungen minimiert.
Über die Hosiden Buchse können S-VHS (S-Video)-Signale in den Fernseher eingespeist werden.
Mit diesem Gerät können von „Fernsehsatelliten“ Radio- und Fernsehprogramme in SD und HD Qualität empfangen werden. Im Vergleich mit anderen Empfangsmöglichkeiten (z.B. DVB-T oder über Kabel) sind wesentlich mehr Programme verfügbar.
Universelle Buchse für Tonsignale sowie Video-, S-Video- und RGB-Bildsignale.
Die Seiten des Videotextes werden in einen internen Speicher geladen, damit ohne Wartezeit auf diese zugegriffen werden kann. Die Anzahl gibt an, für wie viele Textseiten Platz im Speicher ist.
Auf Knopfdruck wird ein Überblick aller verfügbaren Sender bereitgestellt. Mit dem Cursor-Kreuz auf der Fernbedienung kann der gewünschte Sender ausgewählt werden.
Informiert nach Programmwahl über den ausgewählten Sender und, wenn verfügbar, über das aktuell ausgewählte Programm.
Um 3D-Filme auf einem 3D-Fernseher betrachten zu können, wird eine Shutter-Brille benötigt. Diese verdeckt abwechselnd jeweils ein Auge und sorgt so dafür, dass jedes Auge nur „seine“ Perspektive des 3D-Films sieht. So entsteht der 3D-Effekt.
Display-Technik, bei der die Hintergrundbeleuchtung für einen LCD-Fernseher aus Lichtdioden (LEDs) im Gehäuserahmen besteht. Neben geringem Energieverbrauch sind bei LCD-Fernsehern mit SLIM-LED besonders flache Gehäuse möglich.
Eine Smartcard (i.d.R. vom Serviceanbieter – z.B. Kabelnetz- oder Satellitenbetreiber) bereitgestellte Chipkarte, die zum Betrachten verschlüsselter Sender dient.
Stellt anhand des Aufstellorts (auf einem Möbel oder an der Wand montiert) des Fernsehers die Lautsprecher und Klangausgabe automatisch optimal ein.
Simuliert Raumklang bei nur zwei vorhandenen Lautsprechern.
Die aktuelle Einblendung auf dem Bildschirm kann auf Knopfdruck eingefroren werden.
Ausgang (Cinch) für Bass-Signale. Hier kann ein externer aktiver Subwoofer zur Verstärung der Bass-Wiedergabe angeschlossen werden.
Der Fernseher wird nach einer vom Benutzer gewählten Zeit automatisch ein- bzw. ausgeschaltet.
Ermöglicht zeitversetztes Fernsehen während der gleichzeitigen, unterbrechungsfreien Aufzeichnung der Fernsehsendung auf DVD.
Universelles Portal für Inhalte und Dienste aus dem Internet.
Videotextdecoder mit themenorientierter Gruppierungs- und Indexfunktion für schnellen Seitenzugriff.
Pixelgenaue Darstellung eines Full HD-Signals (1.920x1.080 Pixel) für eine genaue Darstellung des originalen Bildinhaltes.
Einige Videotextseiten bestehen aus mehreren Unterseiten, die in einen internen Speicher geladen werden und über ein separates Menü ohne Wartezeit abgerufen werden können.
Fernseher mit Personal-Video-Recording-Funktion erlauben eine Aufzeichnung des TV-Programms auf ein per USB angeschlossenes Speichermedium. Aufnahmen lassen sich wie bei einem digitalen Festplattenrekorder programmieren, das laufende Programm kann zudem pausiert werden.
Ausgang für FBAS-Videosignale über ein Cinch-Kabel.
Eingang für FBAS-Videosignale über ein Cinch- Kabel. Der Ton muss gleichzeitig über den AUDIO (Cinch)-Eingang eingespeist werden.
Simulierter Raumklang mit den TV-Lautsprechern.
Über diesen Verschlüsselungsstandard bauen Netzwerkgeräte über WLAN automatisch eine sichere Verbindung zueinander auf. Hierzu verfügen die Geräte über einen physischen Schalter (zum Beispiel Internetrouter) oder einen entsprechenden Menüpunkt (zum Beispiel Fernseher).
Aktuelles Microsoft PC-Betriebssystem mit vielfältigen Möglichkeiten für das Heimnetzwerk. Netzwerkfähige Toshiba LCD-TVs sind mit der Medienwiedergabe „Abspielen auf“ von Windows® 7 voll kompatibel.
Kabelloses Netzwerk verbindet Geräte wie Internet-Router, Computer und Fernseher miteinander.
YouTube™ ist das weltweit größte Videoportal im Internet. Viele netzwerkfähige Fernseher von Toshiba bieten einen direkten Zugang zu YouTube™
Übersicht, in der auf dem Bildschirm alle verfügbaren Zoom-Modi aufgelistet werden. So kann jeder Zoom Modus direkt angewählt werden.
4 : 3: Getreue Darstellung eines im 4 : 3 Format ausgestrahlten Fernsehbildes. Super Live: Streckung des 4 : 3 Fernsehbildes auf die gesamte Breite des 16 : 9 Bildschirms. 16 : 9 (Kino-Zoom): Ausblendung / Verringerung störender schwarzer Balken oben und unten auf dem Bildschirm bei Breitbildfl ilmen. Breitbild: Anamorphe Bilder, wie z. B. von einer DVD, werden auf einem 16 : 9 TV mit 576 Zeilen (maximale sichtbare Zeilenzahl und damit Schärfe) geometrisch korrekt dargestellt. „SuperLive2“ und „Kino2“ sind die jeweiligen Varianten für HDTV.
Genießen Sie auch reguläre Inhalte aus beliebigen 2D-Quellen mit einem verblüffend realistischem 3D-Effekt. Dabei kann der Betrachter dank Depth Control (3D-Tiefensteuerung) die Stärke des 3D-Effektes selber festlegen.
Aktuelle 3D-Fernseher sind in der Lage, dreidimensionale Bilder und Filme in voller HD-Auflösung und bester Bildqualität abzuspielen.
Für 3D-Bilder mit bestmöglicher Auflösung werden die Bilder für das linke und das rechte Auge in sehr schneller Folge abwechselnd gezeigt. Um den 3D-Effekt zu erzeugen, werden die Gläser der Shutterbrille mit der Bilddarstellung des TV-Gerätes synchronisiert und abwechslend geschlossen. So sieht jedes Auge nur "sein" Bild - und zwar in voller HD-Auflösung.
Bei der Polarisations-Technik wird ein 3D-Effekt durch eine Filterfolie auf dem Display und korrespondierenden Filtern in den Gläsern der 3D-Brille erzielt. Zwar sinkt die wahgenommene Auflösung im Gegensatz zur Active-Shutter-Technik, dafür sind die Polarisationsbrillen sehr kostengünstig, benötigen keine Batterie und wiegen nur wenige Gramm.
System, mit dem die Farbdarstellung des Fernsehers individuell auf die persönliche Farbwahrnehmung abgestimmt werden kann.
3D Resolution+ gleicht die geringe Auflösung bei der Ausstrahlung von 3D-Programmen aus und sorgt für nahezu Full-HD-Qualität.
Bildtechnologie, die Bewegungsabläufe durch Verachtfachung der Bildrate auf 400 Bilder pro Sekunde flüssig und scharf darstellt.
Unsere Top-Modelle (WL863G, YL875G, 55ZL1G und 55ZL2G) bringen es durch komplexe Steuerung der Hintergrundbeleuchtung auf 800 Bildeindrücke pro Sekunde und sorgen so für eine noch bessere Darstellung von Bewegungen.